Warum Meienberg?

PROJEKT

Mitarbeit bei der Umsetzung der multimedialen Aspekte der Wanderausstellung zum 20. Todestag des Journalisten, Historikers und Schriftstellers Niklaus Meienberg.

Die Ausstellung ist von Mitte 2013 bis Ende 2014 in verschiedenen Schweizer Städten zu sehen.

 

Niklaus Meienberg

 

Konzeption

Stefan Keller, Johannes Stieger und Michael Schoch

 

Druckstationen

 

Druckerstation

 

An verschiedenen Stationen können die Besucher Texte von und über Meienberg durch Bedienen eines nummerierten Fusstasters ausdrucken lassen.

Bis zu drei dieser USB-Fusstaster sind mit einem Raspberry Pi Minicomputer verbunden, der den ganzen Prozess steuert.

 

Raspberry Pi mit USB-Erweiterung

 

Ein eigens entwickeltes Programm löst beim Empfangen eines Tastenimpulses den Druck des entsprechenden PDF-Dokuments aus und schickt das Dokument an den Laserdrucker.

 

Mediaplayer

 

Mediaplayer

 

Auf drei Industriemonitoren werden die Filme "Es ist kalt in Brandenburg""Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S." sowie Archivaufnahmen aus Sendungen des Schweizer Fernsehens gezeigt.

 

Beamerprojektion

 

Mit einem Beamer wird zusätzlich ein eigens für die Ausstellung produzierte Filmclip mit Rückprojektion auf einen Acrylglas-Screen abgespielt.

Alle Filme werden mit je einem Media Player (in laufender Wiederholung) abgespielt.

 

Hardware